Zurück zur Kategorie
Es ist ein Fehler aufgetreten und dein gesuchtes Produkt kann nicht angezeigt werden. Klicke oben links, um zurück zur Kategorie zu kommen.

Ups.

Es ist ein Fehler aufgetreten und dein gesuchtes Produkt kann nicht angezeigt werden. Klicke oben links, um zurück zur Kategorie zu kommen.

Zurück zur Kategorie
Es ist ein Fehler aufgetreten und dein gesuchtes Produkt kann nicht angezeigt werden. Klicke oben links, um zurück zur Kategorie zu kommen.

Ups.

Es ist ein Fehler aufgetreten und dein gesuchtes Produkt kann nicht angezeigt werden. Klicke oben links, um zurück zur Kategorie zu kommen.

Error...

Unsere Cookies für dein Zuhause.

Diese Seite nutzt Website Tracking-Technologien von Dritten, um ihre Dienste anzubieten, stetig zu verbessern und Werbung entsprechend der Interessen der Nutzer anzuzeigen.

Ich bin damit einverstanden und kann meine Einwilligung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen oder ändern.

moebel24.at
BestpreisgarantieWunschliste

Schöne Beleuchtung im Wohnzimmer: So geht‘s

Wohnzimmereinrichtung in Abendstimmung mit grauem Sofa, hellen Gardinen, Holztischen, beigem Teppich sowie Deckenfluter und Tischlampe

Ob Stehlampe, Kronleuchter oder Lichtschlauch – neben der passenden Einrichtung aus Möbeln, Teppichen und Pflanzen spielt auch die Beleuchtung eine wichtige Rolle im Wohnzimmer. Mit wenigen Tricks rückst du dein Wohnzimmer ins rechte Licht und schaffst so für jeden Anlass die optimale Ausleuchtung des Raumes.

Wohnzimmer-Beleuchtung: Wie viel Licht braucht ein Raum?

Wenn du die Beleuchtung eines Raumes planst, sind folgende Faktoren besonders wichtig:

  • Wie viel Tageslicht fällt ins Zimmer?

  • Wie groß ist der Raum?

  • Welche Farben haben Wände und Möbel?

  • Wie wird das Zimmer von dir genutzt?

Kurz gesagt: Je nach Raum, Einrichtung und Nutzung brauchst du mal mehr und mal weniger Licht. Als Faustregel solltest du für einen Raum mit 20 Quadratmetern mindestens drei Lichtquellen einplanen. Bei wenig Tageslicht und dunklen Möbeln dürfen es auch fünf oder mehr sein.

Zunächst kannst du mit einer leistungsstarken Deckenbeleuchtung eine gute Grundbeleuchtung schaffen. Bereiche wie Kochzeile, Esstisch oder Leseecke stattest du am bestens mit zusätzlichen Lichtquellen aus, die du bei Bedarf zuschaltest. So kannst du die Beleuchtung in Wohnzimmer, Schlafzimmer oder Küche ganz flexibel gestalten.

Sparsam, schön und strahlend: Energieeffiziente Deckenleuchten

Deckenbeleuchtung und indirektes Licht – Ideen für dein Wohnzimmer

Dreibeinige Stehlampe in einem gemütlichen Wohnzimmer mit warmem Licht, umgeben von Pflanzen vor einem Fenster

Bei der Deckenbeleuchtung für dein Wohnzimmer hast du die Wahl: Moderne LED-Lampen als Panel oder Spots eignen sich ebenso wie klassische Hängeleuchten oder Deckenstrahler. Mit einer Pendellampe kannst du das Deckenlicht genau dort einsetzen, wo du es brauchst. Und ein opulenter Kronleuchter als Deckenbeleuchtung ist ein echter Hingucker im Wohnzimmer.

Als zusätzliche Lichtquelle bietet sich eine Bogenlampe oder eine Wandleuchte an. Diese kannst du sehr gut in der Nähe der Essecke oder im Türbereich platzieren. Dunkle Ecken erhellst du beispielsweise mit einem Deckenfluter.

Auch in der Nähe deiner Couch solltest du für zusätzliche indirekte Beleuchtung im Wohnzimmer sorgen. Damit erzeugst du bei Bedarf eine augenfreundliche Zonenbeleuchtung, wenn du lesen oder arbeiten möchtest. Außerdem kann eine schicke Stehlampe eine tolle Ergänzung zu deiner Wohnzimmereinrichtung darstellen.

Drehe und wende sie, wie du willst: Flexibel einsetzbare Stehlampen

Wie schaffe ich gemütliches Licht im Wohnzimmer?

Dreibeinige Stehlampe in einem gemütlichen Wohnzimmer am Abend

Neben der optimalen Anzahl und Platzierung der Lichtquellen spielt auch die Lichtfarbe eine große Rolle bei der Wohnzimmer-Beleuchtung. Wähle am besten Leuchtmittel mit warmweißem Licht. Diese wirken entspannend und schaffen eine kuschelige Atmosphäre.

Welche Lichtfarbe für Wohnzimmer, Küche und Bad?

  • Warmweiß: Als Warmweiß wird eine Farbtemperatur von 2.700 bis 3.300 Kelvin bezeichnet. Diese sorgt für eine gemütliche und einladende Stimmung im Raum. Deshalb eignet sich warmweißes Licht besonders für die Beleuchtung von Wohnzimmer, Schlaf- oder Kinderzimmer.

  • Neutralweiß: Farbtemperaturen von 3.300 bis 5.300 Kelvin fallen in den Bereich Neutralweiß, auch Universalweiß genannt. Setze es in Räumen oder Bereichen ein, wo eine gute Ausleuchtung wichtig ist. Das kann beispielsweise dein Essbereich, das Badezimmer oder die Küche sein.

  • Kaltweiß: Kaltweißes Licht besitzt eine Farbtemperatur, die über 5.300 Kelvin liegt. Diese Lichtfarbe ist auch als Tageslichtweiß bekannt. Statt in Wohnräumen kommt sie in Kellerräumen, Praxen oder Geschäften zum Einsatz.

Warmweiße Leuchtmittel eignen sich auch perfekt für die indirekte Beleuchtung deines Wohnzimmers. Mittlerweile sind nicht nur herkömmliche Glühlampen, sondern auch warmweiße Energiesparlampen oder LEDs im Handel erhältlich. So kannst du jede Lampe mit warmweißem Licht ausstatten.

Denkbar ist auch die Kombination verschiedener Lichtfarben: Wähle dazu eine neutralweiße Deckenbeleuchtung und ergänze diese hellere Grundbeleuchtung einfach mit dem warmweißen Licht einer Stehlampe. Eine weitere Möglichkeit sind Lichtschläuche oder LED-Strips, die du als indirekte Beleuchtung unter der Couch, einer Kommode oder hinter dem Fernseher anbringst.

Du magst Kerzen oder Lichterketten? Auch damit zauberst du gemütliches Licht ins Wohnzimmer. Oder du richtest dir mit einer kleinen Tischlampe eine zusätzliche, platzsparende Lichtquelle ein. So schaffst du mit den passenden Lichtfarben aus verschiedenen Quellen ein stimmungsvolles Ambiente im Wohnzimmer.

Zeitlose Licht-Klassiker: Tischlampen im Landhaus-Stil

Wie finde ich die richtige Beleuchtung für ein kleines Wohnzimmer?

Dreibeinige Stehlampe in einem gemütlichen Wohnzimmer am Abend

In kleinen Räumen wirken große Deckenlampen schnell erdrückend. Wähle daher lieber eine dezente Variante. Diese kannst du mit indirekten Lichtquellen kombinieren. Achte dabei darauf, dass du das Licht im Raum gleichmäßig verteilst. Denn dunkle Ecken oder Schattenzonen lassen dein Wohnzimmer kleiner erscheinen.

Mit der richtigen Beleuchtung lässt du ein kleines Wohnzimmer hingegen optisch größer wirken. Am einfachsten geht das mit Lampen, die ihr Licht auf Wand und Decken werfen. Dabei gilt: Je höher die Lampe, desto besser.

Stehlampen wie Deckenfluter sind oft mit einer Dimmfunktion ausgestattet. Dadurch kannst du die Beleuchtung im Wohnzimmer je nach Tageszeit und Aktivität regulieren. Manche Modelle können auch die Farbe wechseln. So passt sich das Licht im Wohnzimmer deiner Stimmung an. Und oftmals kannst du solche smarten Ideen für die Wohnzimmer-Beleuchtung bequem per App vom Sofa aus steuern.

Smart-Home-Beleuchtung: Clevere Ideen für dein Wohnzimmer

Checkliste Wohnzimmer-Beleuchtung – das 1 x 1 des Lichts

  • Für ein Wohnzimmer mit ca. 20 m² brauchst du 3–5 Lichtquellen.

  • Kombiniere eine gute Deckenbeleuchtung im Wohnzimmer mit indirektem Licht.

  • Separat zuschaltbare Lichtquellen schaffen eine flexible Wohnzimmer-Beleuchtung.

  • Indirektes Licht nach oben lässt kleine Räume größer wirken.

  • Gemütliche Beleuchtung schaffst du mit warmweißen Leuchtmitteln.

  • Verteile das Licht im Wohnzimmer gleichmäßig, um dunkle Ecken zu vermeiden.

  • Verschiedene Lampen bringen neben Licht auch optische Akzente ins Wohnzimmer.

Fazit: Die perfekte Wohnzimmer-Beleuchtung für dein Zuhause

Kaum einen Raum deiner Wohnung nutzt du so oft wie dein Wohnzimmer. Suche dir darum die Wohnzimmer-Beleuchtung aus, die dir am besten gefällt und die optimal zu deiner Einrichtung und deinen Bedürfnissen passt.